Wir können helfen

 

Nicht alle Menschen sind gleich stark von der Corona-Pandemie betroffen. Viele von uns sind gesund, haben ein Dach über dem Kopf und ein gesichertes Einkommen.

​Und weil wir zurzeit zuhause bleiben, geben wir sogar weniger Geld aus als sonst. Was wir sparen, brauchen andere jetzt umso dringender, hier und anderswo auf der Welt.

Wer die Mittel hat, sicher durch die Krise zu kommen, kann jenen helfen, die es am härtesten trifft.

Wenn Du kannst, #spendediedifferenz.

Wer sind wir?

Wir sind Syrian Refugee Crisis, ein gemeinnütziger Verein in Zürich, der seit 2014 die Betreuung von kriegstraumatisierten syrischen Flüchtlingskindern in Jordanien unterstützt.

Wir sammeln Spenden für das Happiness Again, ein Therapiezentrum in Amman (Jordanien), das kriegstraumatisierte Kinder und ihre Familien psychologisch betreut.

Quarantäne in Jordanien

Auch in Jordanien hat die Pandemie den Alltag der Menschen auf den Kopf gestellt. Es herrscht eine Ausgangssperre, die von Polizei und Militär durchgesetzt wird. Für Menschen, die an Kriegstraumata leiden, können Sirenen und Militärkonvois dunkle Erinnerungen wachrufen. Ausserdem leiden viele Familien unter den ökonomischen Folgen des Lockdowns.

Die Kinder des Happiness Again müssen Zuhause bleiben. Das Therapiepersonal des Happiness Again nutzt Videonachrichten, um mit den Kindern und ihren Familien in Verbindung zu bleiben. Der leitende Psychologe Dr. Mohanad Absi berät Eltern über Skype.

Wir spenden die Differenz

 

Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Happiness Again ist die Anstellung im Therapiezentrum ein sicheres Einkommen. Mit unserer Unterstützung geben wir ihnen und den Kindern des Happiness Again die Sicherheit, die sie jetzt brauchen.

Deshalb spenden wir die Differenz.

Danke!